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Schriftliche Fernabiturprüfungen September 2008 - Mathe GK - Erfahrungsbericht Bine
Bine war so lieb für durch-lernen-zum-erfolg.de Ihre persönlichen Erfahrungen während des ILS-Prüfungsjahres festzuhalten. Sie sollen allen helfen, die sich einen Eindruck von der Prüfungssituation in Hamburg machen wollen oder einfach gern wissen möchten, was sie in der Prüfung erwartet. Hier nun der Bericht zum Mathe Grundkurs.
2. Tag: Mathe GK
Nach einem Tag Pause stand nun die Matheklausur auf dem Plan. Obwohl ich mittlerweile echt sicher im Lösen sowohl theoretischer, als auch praktischer Aufgaben war, war ich total aufgeregt. Dadurch hab ich in der ersten Aufgabe geschusselt, Gott sei Dank ist mir mein Fehler aufgefallen und ich konnte ihn ausmerzen.
Wie angekündigt waren es drei Aufgaben, davon 2x Analysis und 1x Analytische Geometrie.
Ich persönlich fand die Klausur insgesamt nen Tick schwerer, als in den PKs.
Die erste Aufgabe begann klassisch, zu einer Funktion 3. Grades mussten Symmetrie, Nullstellen, Extrema, Wendepunkte, der Graph erstellt werden (ich hab nen Fehler bei den Nullstellen gemacht, bei der ersten, die man raten muss für die Polynomdivision, ist aber beim Wertetabelle erstellen raus gekommen, zum Glück). Der zweite Teil der Aufgabe war krass, man hatte irgendwie ne Funktion x^3+ax^2+bx+c und sollte sagen, zeichnen, Beispiele geben mit Extrema und WPs dafür dass der Graph einer solchen Funktion die waagerechte Tangente zweimal, einmal und keinmal schneidet. Was die Traumlösung dazu gewesen wäre, weiß ich nicht, hab mir was ausgedacht, mir ist die Aufgabenstellung bis jetzt nicht 100%ig klar, genau wie bei vielen anderen Teilnehmern auch.
Aufgabe 2 war dann im ersten Teil wieder nur beschreibend, man hatte irgendwie nen Dachgiebel, der durch ne Funktion 4. Grades beschrieben werden sollte (Graph war mit ablesbaren Hoch- und Tiefpunkten und Nullstellen vorhanden). Man sollte erklären warum der Giebel durch ne 4.Grad-Funktion beschrieben werden muss und sollte die Funktion dann aufstellen (Daten konnten ja abgelesen werden). Dann sollte man die Fläche des Giebels bestimmen und zwei praktische Teilaufgaben lösen. Ging einmal irgendwie um nen Anstrich des Giebels und bei der anderen musste eine Antenne nach bestimmten Vorgaben am Giebel angebracht werden, musste also der x-Wert bestimmt werden. Die zweite Aufgabe fand ich ganz gut insgesamt.
Der letzte Teil war analytische Geometrie, alles rein theoretisch, also vorgegebene Geraden und Ebenen. Es waren u. a. Winkel, Schnittpunkte, Schnittgeraden zu bestimmen. Waren glaube ich 7 Teilaufgaben gewesen, war gut zu schaffen.
Insgesamt war die Matheklausur aber ziemlich gut, allerdings hatte ich teilweise kaum noch Zeit für ne Kladde und dementsprechend viele Streichungen waren dann letztlich auch in meiner Reinschrift.
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