Home
Fernstudium
Forum
Blog
Erfahrungen
Bücher
Studentenrabatt

Vokabeltrainer

Phase6
Vokabeln für Phase6
AZ6-1 - Vokabeltrainer
VocProf
Clip2Go - unterwegs lernen
Ediscio
Brainyoo
VocProf

Phase6 Kostenlos testen*
AZ6-1
Kostenlos testen*
Clip2Go
Kostenlos testen*

Lerntechniken

Speedreading
Vokabeln lernen
Lernplan
Tandempartner
" R" rollen
Dropbox

Allgemein
Geschichte
Sprachen

Spartipps für Studenten

Student Handy
Student DSL
Studienkredit
Student Girokonto
Studentenlizenz Software
Student Bahncard 50
Allmaxx
Student Premiere

Rund ums Fernstudium

Fernlehrinstitute
Fernlehrgänge

Förderungsmöglichkeiten

7 Punkte vor dem Start

Spartipps für Studenten!

Infomaterial

Beliebte Fernkurse

Fernabitur
MBA Fernstudium
Fernstudium BWL
Fernstudium Psychologie
Fernstudium Informatik
Fernstudium Fremdsprachen

 

Home Tipps und Tricks Lerntechniken Impressum Über uns News

Home / LerntechnikenSprachen / Vokabeln lernen


Vokabeln lernen

Ärgert ihr euch auch häufig darüber, dass ihr zwar Vokabeln lernt, sie auch im Text wiedererkennt - aber nicht selbst anwenden könnt? Man hat rausgefunden, dass Vokabeln im Kontext gelernt werden müssen. Es ist zum Beispiel effektiver ein Wort in drei verschiedenen Texten zu finden, als es drei Mal ins deutsche zu übersetzen. Lehrer empfehlen dagegen häufig, Synonyme in der jeweiligen Sprache zu finden oder das Wort in dieser Sprache zu erklären. Das hat mir zwar insofern geholfen, als das ich ein bisschen ein besseres Gefühl für die Sprache bekommen habe - aber es hat mir nur sehr selten geholfen tatsächlich die Vokabeln selbst anwenden zu können.



Wie lässt sich der Service nun genau nutzen. Ich für mich habe zwei Möglichkeiten entdeckt. Zuerst natürlich die Suche direkt nach bestimmten Begriffen. Natürlich kann man dafür auch Wikipedia und den Rest des WWW konsultieren - Professoren sehen Internetadressen aber nicht gern in den Quellenangaben und so kann man die Bücher direkt ins Quellenverzeichnis schreiben - man hat sie ja schliesslich auch benutzt. Zudem sind die Bücher eine verlässlichere Quelle.


Ich hab dann also wieder angefangen, deutsch zu übersetzen, was ich insofern als sinnvoll betrachte, als das ich mein deutsches Denken kaum abschalten kann, beim Schreiben. Klar, irgendwann fallen mir die fremdsprachlichen Sätze schneller ein, als die deutschen - aber nur dann, wenn ich sie schon sehr oft benutzt habe. Sind die Wendungen noch nicht fest in meinem Kopf verankert - durch mehrmaliges Anwenden - dann fallen sie mir nur auf deutsch ein. Und was helfen mir dann fremdsprachliche Begrifflichkeiten??



Wie lässt sich der Service nun genau nutzen. Ich für mich habe zwei Möglichkeiten entdeckt. Zuerst natürlich die Suche direkt nach bestimmten Begriffen. Natürlich kann man dafür auch Wikipedia und den Rest des WWW konsultieren - Professoren sehen Internetadressen aber nicht gern in den Quellenangaben und so kann man die Bücher direkt ins Quellenverzeichnis schreiben - man hat sie ja schliesslich auch benutzt. Zudem sind die Bücher eine verlässlichere Quelle.


Also, deutsch übersetzen gefällt mir besser. Aber nicht etwa so: ship - Schiff. Vielmehr versuche ich Sätze zu bilden, die ich dann mit Hilfe von Google auf Richtigkeit prüfe. Für ship würde ich zum Beispiel “the ship left the harbour at 9 o’clock” lernen und die deutsche Übersetzung. Versteht ihr den Sinn? Diesen Satz werde ich nicht wieder vergessen und kann ihn einfach so in einen Text einbinden. Die Überprüfung mit Google geht so: Satz in “xxx” setzen und suchen. Gibt es Suchresultate auf englischen Seiten, dann könnt ihr ihn lernen - wenn nicht, dann findet einen anderen. Der Vorteil hierbei ist, dass ihr sofort ein Feedback dafür bekommt, dass dieses Wort tatsächlich existiert. So schlicht es sich anhört, wir müssen doch unserem Gehirn erstmal klar machen, dass wir ihm da etwas zeigen, was angewendet werden kann. So vertreibt man Unsicherheit.



Wie lässt sich der Service nun genau nutzen. Ich für mich habe zwei Möglichkeiten entdeckt. Zuerst natürlich die Suche direkt nach bestimmten Begriffen. Natürlich kann man dafür auch Wikipedia und den Rest des WWW konsultieren - Professoren sehen Internetadressen aber nicht gern in den Quellenangaben und so kann man die Bücher direkt ins Quellenverzeichnis schreiben - man hat sie ja schliesslich auch benutzt. Zudem sind die Bücher eine verlässlichere Quelle.


Wirklich geholfen hat mir das Lernen mit Karteikarten, was vermutlich die meisten ohnehin machen. Es gibt gute und erschwingliche Programme wie Phase6 oder die Programme von Langenscheidt. Wenn ihr kontinuierlich lernt, dann merkt man sich die Vokabeln auch. Wichtig ist, dass man anwendet. Also in Texten ganz besonders darauf achtet, neue Vokabeln zu verwenden. Ich lerne auch diese phrases (To be more precise, Furthermore, To make the point, to begin with, over and above that) mit Hilfe eines Vokabelprogramms und der oben beschriebenen Technik.


Wie lässt sich der Service nun genau nutzen. Ich für mich habe zwei Möglichkeiten entdeckt. Zuerst natürlich die Suche direkt nach bestimmten Begriffen. Natürlich kann man dafür auch Wikipedia und den Rest des WWW konsultieren - Professoren sehen Internetadressen aber nicht gern in den Quellenangaben und so kann man die Bücher direkt ins Quellenverzeichnis schreiben - man hat sie ja schliesslich auch benutzt. Zudem sind die Bücher eine verlässlichere Quelle.


Ich hoffe, das  System kann dem einen oder anderen helfen.

Falls ihr selbst keine Sätze bilden wollt - schaut ins einsprachige Dictionnary und übernehmt die Beispielsätze. Außerdem stehen Lernkarten bereits fertig beschrieben zum Verkauf. Manche bereits mit Beispielsätzen - AOL Verlag. Ich schreib das dann einfach ab!

 

zurück

*Afilliate-Partnerlinks

© copyright 2006 Web Design by TemplatesFreeLance.Com