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Home / Tipps und Tricks / Rückenprobleme am Schreibtisch



Haltung am Schreibtisch - Rückenprobleme vermeiden


Wer viel am Computer arbeiten muss, merkt schnell, ob er einen starken Rücken hat oder nicht. Besonders in langen Lernphasen, wenn am Schreibtisch mehr Zeit verbracht wird als an allen anderen Orten zusammen, merken auch junge Studenten und Schüler die Anstrengung in Form von Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen.

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Besonders machen sich aber die folgenden bemerkbar:

1. Falsche Haltung

Die ist meist begründet durch einen falschen Stuhl, die falsche Sitzhöhe, die falsche Höhe des Arbeitstisches oder die falsche Position des Monitors. Der Kopf sollte nicht nach oben geneigt werden müssen um den Bildschirm anzusehen. Gut ist, wenn der Blick leicht gesenkt werden muss. Die Beine sollten in einem rechten Winkel stehen (nicht kleiner) und die Arme sollten bei gerader Sitzhaltung bequem im rechten Winkel auf dem Tisch liegen. Hochgezogene Schultern provozieren Schulterverspannungen. Besonders wichtig ist natürlich eine gerade Sitzhaltung, die für die Wirbelsäule schonend ist.

2. Zu wenig Pausen

Nicht nur Augen und Konzentration leiden darunter, wenn wir uns keine Pausen gönnen. Die lange Erstarrung in der gleichen Körperhaltung vor dem Computer, besonders wenn sie falsch ist, führt unweigerlich zu schmerzendem Rücken und Nacken. Deshalb möglichst aller 30 - 60 Minuten aufstehen und ein bisschen umherwandern, Lockerungsübungen und leichtes Dehnen helfen ebenfalls.



3. Fehlender Ausgleich

Wer lange sitzt, muss sich auch vernünftig bewegen. Besonders wenn Rücken und Nacken lange angespannt sind, sollten Sie durch gezielte Übungen wieder entspannt werden. Auch Massagen etc. helfen, wenn sie auch nur die Symptome behandeln. Lieber die beanspruchten Körperregionen durch Sportarten lockern. Der Rücken wird z.B. gebraucht beim Volleyball, Schwimmen (aufpassen mit dem Nacken), Badminton etc.

4. Schwache Muskeln

Rückenschmerzen scheinen in Deutschland dazuzugehören. Interessanterweise können die meisten sie aber durch gezieltes Krafttraining reduzieren. Dabei ist nicht nur der Aufbau der Rückenmuskeln sondern auch ihrer Gegenpole - Brust und Bauch wichtig. Als Anfänger sollte man sich aber von einem Experten helfen lassen.

Natürlich kann man die Symptome auch durch Medikamente behandeln zumal Schmerzmittel besonders im Internet (Versandapotheke und Co.) immer billiger werden. Diese Manahme hilft aber meist nicht einmal kurzfristig und jeder, der seinen Körper gesund halten möchte, sollte darauf verzichten ihn mit Schmerzmitteln vollzupumpen.



 

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