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Youtube als Wissensfundgrube
Bis jetzt habe ich ja Youtube ehrlich gesagt gar nicht beachtet. Aber ich wurde eines besseren belehrt (danke Katja). Ich musste wirklich erst mit der Nase auf die Möglichkeiten gestoßen
werden. Gerade hab ich mir eine komplette Doku über Deutschland von
1907 bis 1918 angesehen. Okay, die Bildqualität könnte besser sein,
aber das ist nicht so wichtig. Ich bin ohnehin ein ziemlicher Dokufan.
Aber mein Fernsehkonsum ist ziemlich gering und deshalb ist es purer
Zufall, wenn ich mal irgendwo reinschaue. Genau wie Podcasts kann man
die Filme aber wirklich jederzeit abrufen und sieht genau das, was man
will. Okay, man muss schon ganz schön suchen, um zu finden, was man
braucht, aber ich find’s eine tolle Möglichkeit mal auf einem leicht
passiven Weg Wissen aufzunehmen.
Da fällt mir doch Vera F. Birkenbihl ein.
(Folge Nr. 8 auf br-online.de ihrer Sendung ist sehr spannend!). Die gibt nämlich den Tipp, bei jeder
Dokuschau eine ABC-Liste anzulegen. Das bedeutet, ihr schreibt das ABC
auf ein Blatt und immer wenn zu einem Buchstaben ein wichtiger Punkt
kommt, dann schreibt ihr den da hinter. Zum Beispiel zu der
Imperialismusdoku steht bei mir bei S = Serbiens Thronfolger erschossen
28.7.1914. Der Spielraum ist nicht groß für lange Notizen, aber wenn
man sich nach dem Gucken eine richtige Aufzeichnung zum Film macht,
dann ist die Liste eine tolle Hilfe um sich an wichtige Dinge zu
erinnern. Natürlich sind auch Mindmaps super, da man mehr aufschreiben
kann. Da aber liegt auch der Nachteil. Oft schreibt man zu viel auf und
verliert die Aufmerksamkeit für den Film.
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