Schriftliche Fernabiturprüfungen 2008 – Englisch LK – Erfahrungsbericht Bine


Bericht von Bine:

1. Tag: Englisch LK

Alle mussten sich bis 9 Uhr einfinden und ihre zugeordneten Plätze einnehmen. Der Rektor hat alle begrüßt und über die Regeln aufgeklärt, dann gab es die Aufgaben und die Einlesezeit ging los.

Wir haben einen Textauszug von einer Geschichte bekommen über ein Mädchen aus Bangladesch, das nach London geschickt wurde um dort einen bangalesischen Taxifahrer zu heiraten. Die haben sich mit irgendwelchen Leuten getroffen, die auch aus Bangladesch sind, allerdings war die Frau der Familie froh darüber welche Chancen die westliche Welt Ihnen bietet und war ziemlich aufgeklärt. Die Frau und der Taxifahrer haben dann hin- und herdiskutiert über die Probleme von Immigranten. Ein Thema also, was alle in Topline oder auch in Musterklausuren bereits ohne Ende durch hatten.

Es gab 4 Fragen dazu. Zunächst sollten wieder die wichtigsten Inhalte zusammengefasst werden. In der Analyse sollte man einmal aus Sicht des Taxifahrers beschreiben und begründen warum er wie denkt, in der zweiten Aufgabe aus Sicht der Frau. Etwas irritierend war, dass man sich dabei ständig wiederholen musste. Es gab überraschenderweise keine richtige Stilmittelfrage o.ä. Der Comment sollte zum Thema Eingewöhnung und Probleme von Immigranten in der westlichen Welt sein, einfach Stellung beziehen und erörtern.

Ich habe am Anfang etwas Probleme gehabt nen gut klingenden Start zu finden, daran habe ich mich etwas aufgehängt und selbst blockiert. Mein Kopf war auf einmal total leer. War bestimmt ne Stunde, die ich verloren habe dadurch. Am Anfang hab ich noch meinen Text vorgeschrieben und danach rein geschrieben. Allerdings hab ich im Laufe der Zeit gemerkt, dass es damit etwas eng werden könnte und auf sofortige Reinschrift umgestellt. Denn wenn die Zeit um ist, kommt die Aufsicht angepilgert und sammelt ein. Man muss alles abgeben, mit Namen und Prüfungsnummer versehen. Was ich etwas anstrengend fand, war, dass da man ja gemischt sitzt mit den GKlern, diese nach ca. 4 Stunden nach und nach den Raum verlassen, das ist schon ein echtes Gewusel, wenn die Teilnehmer ihre Taschen einpacken. Da muss man ganz konzentriert bleiben.

In Englisch hab ich kein richtiges Gefühl was das Ergebnis angeht, ich weiß nur, dass ich es besser könnte, also abwarten.

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