ABC-Listen


Mit einer ABC-Liste lässt sich Brainstorming systematisch gestalten. Anstatt einfach wild alle Begriffe aufzuschreiben, die uns zu einem Thema einfallen, notieren wir zu den Buchstaben des Alphabets eine oder mehrere oder auch keine Assoziationen. Vera F. Birkenbihl hat das System entwickelt.

Wie funktionieren ABC-Listen?

Es geht nicht darum, für jeden Buchstaben einen Begriff zu finden. Die Buchstabenliste dient vielmehr als Gerüst, bei dem man ruhig auch eine Stufe auslassen oder andere mehrfach benutzen kann.

Sie erstellen sich also zunächst eine Liste, die die Buchstaben des Alphabets untereinander auflisten. Es können aber auch einzelne Blätter sein, die jeweils einen Buchstaben darstellen. Die Listen können auch am PC angelegt werden. Auch Seiten in einem Notizbuch, ob on- oder offline sind möglich. Wichtig ist, dass ausreichend Platz für die Begriffe ist, die Sie erfassen wollen.

Und dann beginnen Sie, diese zu notieren. Gehen Sie nach und nach immer wieder alle Buchstaben durch und schreiben Sie auf, was Ihnen einfällt.

Danach entscheiden Sie, wie Sie diese Begriffe strukturieren wollen und welche wieder wegfallen.

Wofür eigenen sich ABC-Listen?

Als Brainstorming-Instrument eignen sich ABC-Listen für alle Arten der Ideenfindung. Ob beim Lernen, Kochen oder für die Erstellung einer Hausarbeit. Nutzen Sie ABC-Listen, wann immer Sie ein Thema neu ergründen, für die Packliste der nächsten Reise oder für die Bestandsaufnahme Ihres aktuellen Wissensstandes zu einem Thema.

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