Ein fitter Geist wohnt in einem fitten Körper


Den Satz kennt wohl jeder. Und tatsächlich, wer regelmäßig zum Fitness geht, Ausdauersport oder einen anderen Sport betreibt, der macht am Schreibtisch nicht so schnell schlapp wie jener, dessen längster Weg vom Auto zur Haustür führt. Aber warum hilft Fitness einen klareren Geist zu bekommen?

Sportler haben ein besser durchblutetes Gehirn. Dadurch ist es aktiver und das Denken fällt leichter. Hinzu kommen weitere Faktoren: Sportler schlafen besser, ernähren sich meist gesünder und sind disziplinierter. Sportler haben zudem eine bessere Haltung, was bei langer Schreibtischarbeit Nackenschmerzen vorbeugt.

Aber welche Sportart ist die richtige? Zuersteinmal hängt das von den eigenen Vorlieben ab. Nicht jeder geht gern in Fitness-Studios um am Crosstrainer zu trainieren. Auch Joggen ist nicht für jeden geeignet. Wer gesundheitliche Beschwerden hat, sollte vor der Aufnahme einer Sportart mit einem Arzt sprechen. Für alle anderen gilt: Ausprobieren. Die für den Kopf effektivsten Sportarten, sind jene, die den Puls auf einen Wert bis etwa 145 bringen. Höher ist nicht mehr gut, weil der Körper dadurch zu sehr beansprucht wird.

Zu hartes Krafttraining oder sehr schnelle Sportarten wie z.B. Squash sind deshalb nicht unbedingt geeignet um die Lernflora im Gehirn anzukurbeln. Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren, Walken, Rudern oder Schwimmen sind dagegen sehr gut um abzuschalten und neue Kraft zu sammeln. Auch Teamsportarten helfen beim Lernen, weil weitere Regionen im Gehirn angesprochen werden, die für die Koordination und die Rechts-Links-Kombination gebraucht werden.

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