Geschichte lernen mit Mindmaps


Für Geschichte habe ich schon vor den schriftlichen Prüfungen angefangen Mindmaps zu machen. Ich denke, dass es hier wichtig ist, ein Grundgerüst zu haben. Das Duden Abiturhilfen Buch für Geschichte gibt da tolle Tipps für die Reihenfolge etc. In der ersten Map hab ich die ganzen Epochen versammelt. Jede dann in einer einzelnen Map noch weiter aufgeschlüsselt. Z.B. Antike in römisch und griechisch. Und für die dann jeweils ein Map angelegt. Ich erklär’s mal so, dass es jeder versteht. In die Mitte des Blattes schreibt man einen Begriff. Zum Beispiel Griechische Geschichte.

Drum herum hab ich die Jahreszahlen im Kreis geschrieben. Man zeichnet so genannte Zweige, die vom Mittelwort abgehen und schreibt darauf die Jahreszahlen. Von diesen Zweigen gehen dann wiederum weitere Zweige ab auf denen ich wichtige Namen und Ereignisse notiere. So und eigentlich war’s das schon. Am besten macht man das farbig und versieht die Map mit Bildchen. Zum Beispiel Schwerter für Krieg. Das ist total individuell und hängt davon ab, wie ihr selbst das geschriebene visualisieren wollt und könnt.

Die Beschreibung ist ziemlich abstrakt, aber googlet doch mal mindmap mit der Bildersuche, dann könnt ihr euch vorstellen, was ich meine.

Also auf jeden Fall sollte man sich diese Map immer und immer wieder ansehen, dann prägt sie sich ein und man erinnert sich schließlich dran. Ich werd die Maps noch erweitern durch die Erklärung der Ereignisse etc. Häufig entstehen so immer weitere Maps. Solange man den Überblick über die Masse behält, sind sie viel besser zum Lernen geeignet, als lineare Notizen. Man hat alles auf einen Blick und erkennt Zusammenhänge häufig viel besser. Probiert es aus? Woran knabbert ihr denn grad in Geschichte??

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