Wirtschaft

Wirtschaftslexikon

Sowohl im Wirtschaftsunterricht in der Schule als auch im BWL oder VWL Studium treten häufig Begriffe auf, die unbekannt sind. Hier finden Sie eine Sammlung  dieser Begriffe.

1. Gossensches Gesetz

Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen. Es besagt, dass je mehr konsumierter Einheit eines Produkts der Grenznutzen abnimmt. Es bringt dem Konsumenten also einen immer geringeren Nutzen ein bestimmtes Gut zu produzieren, je mehr er davon bekommt.

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Ad-hoc Studie

Die Ad-hoc Studie erwächst aus einer aktuellen Fragestellung. Sie ist unerwartet und erschließt eine neue Thematik. Für das Marktforschungsinstitut ist sie spannender, ist aber nicht der Bereich in dem das Geld verdient wird. Siehe auch Wiederholungsbefragungen

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Adam Smith

Adam Smith hat 1776 seinen heutigen Klassiker Zum Wohlstand der Nationen verfasst. Kurz gesagt behauptet er darin, dass jeder Marktteilnehmer rein egoistisch nach seinem eigenen Vorteil driftet. Wenn ihr zum Beispiel zum Bäcker geht, dann geht ihr da nicht hin, um dem Bäcker etwas gutes zu tun, sondern schlichtweg, weil

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Aktienchart

Ein Aktienchart zeigt die zurückliegende Entwicklung einer Aktie. Natürlich gibt es nicht nur Charts für Aktien, sondern auch für andere Wertpapiere, ganze Branchen oder Börsen und Indizes. Was sieht man in einem Aktienchart? Auf den ersten Blick wirkt so ein Chart in der Regel unruhig und auch unübersichtlich. Wenn man

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Allokationsprinzip

Das Modell der funktionalen Schichtung geht davon aus, dass jeder entsprechend seiner Fähigkeiten entlohnt wird. Ein Schreiber, der mehr Talent zum Schreiben hat, kann somit mehr verdienen als ein Untalentierter. Kritisch zu betrachten ist hierbei, dass soziale Ungleichheit auf diese Weise durch einen Mangel an Talent erklärt wird. Somit werden

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Angebotskurve

Beschreibt den Zusammenhang zwischen einem Gutspreis und der Angebotsmenge zu diesem Preis. Die Angebotskurve steigt fast immer von links unten nach rechts oben, was bedeutet, dass zu einem höheren Preis ein größeres Angebot besteht. Bei einer Steigerung der Nachfrage verschiebt sich die Angebotskurve nach oben. Bei einer Abnahme der Nachfrage

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Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik

Die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik geht zurück auf neoklassizistische Wirtschaftstheorien bis zu Adam Smith. Hauptgedanke aller Theoretiker ist der freie Markt. Alle Marktteilnehmer sollen möglichst frei und nach eigenem Ermessen agieren dürfen. Nach Adam Smith ergibt sich schließlich eine Förderung des allgemeinen Wohlstandes, wenn jeder egoistisch nach dem eigenen Glück strebt. Des

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Äquivalenzprinzip

Das Äquivalenzprinzip bedeutet gleicher Lohn für gleiche Leistung und sagt aus, dass Arbeitnehmer mit der gleichen Ausbildung, die die gleiche Arbeit verrichten und im gleichen Betrieb arbeiten, den gleichen Lohn erhalten. Nicht etwa andere Kriterien wie Sympathie, Herkunft oder Verwandtschaftsgrad dürfen dabei eine Rolle spielen. Betriebszugehörigkeit und Produktivität (Provisionsbasis) dagegen

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