Konsum

1. Gossensches Gesetz

Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen. Es besagt, dass je mehr konsumierter Einheit eines Produkts der Grenznutzen abnimmt. Es bringt dem Konsumenten also einen immer geringeren Nutzen ein bestimmtes Gut zu produzieren, je mehr er davon bekommt.

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Indifferenzkurven

Indifferenzkurven sind Höhenlinien des Nutzengebirges und zeigen je alle möglichen Mengenkombinationen zweier Güter, die gleichen Nutzen für den Konsumenten stiften. Der Konsument ist bezüglich der möglichen Kombinationen also indifferent. Sie haben einen konvexen Verlauf, was auf das Grundprinzip des abnehmenden Grenznutzens zurückzuführen ist. Die negative Steigung ist gleich der Grenzrate

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Komplementäre Güter

omplementäre Güter sind Güter, die gemeinsam konsumiert werden und sich gegenseitig nicht substituieren (ersetzen) können. Sie ergänzen sich gegenseitig, weshalb eine Nachfrageverschiebung nach einem Gut auch eine Nachfrageverschiebung bei dem anderen Gut provoziert. Beispiel: herkömmlicher Staubsauger und Staubsaugerbeutel

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Konsumentenrente

Die Konsumentenrente ist gleich der Differenz zwischen dem Preis, zu dem ein Gut erworben wird und jenem, der der Wertschätzung durch die Konsumenten entspricht (diese liegen auf der Nachfragekurve).

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Nutzenfunktion

Eine Nutzenfunktion zeigt den möglichen Nutzen für den Konsum eines Gutes an. Dabei werden Grenznutzen für jeden weiteren Konsum des Gutes berücksichtigt. Je mehr konsumiert wird, desto weniger Nutzen bringt der Konsum (Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen). Aus diesem Grund verläuft die Nutzenkurve zunächst stark steigend und schließlich immer flacher. Es

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Penalty-Reward-Faktoren Ansatz

Der Penalty-Reward-Faktoren Ansatz gehört zu den merkmalsorientierten, subjektiven und nachfragebezogenen Verfahren zur Messung von Dienstleistungsqualität und soll Penalty- und Reward Faktoren identifizieren. Dabei sind Reward-Faktoren solche, die bei Vorhandensein das Gesamturteil über eine Dienstleistung positiver ausfallen lassen, es aber nicht verschlechtern, wenn sie nicht da sind. Penalty-Faktoren verschlechtern dagegen das

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Wahrnehmung

Wir nehmen etwas wahr, wenn wir auf Stimuli reagieren. Die sensorischen Stimuli erreichen unser Gehirn als erstes. Wir interpretieren sie um eine Vorstellung von unserer Umwelt zu erlangen. Da wir nur eine bestimmte Anzahl an Informationen gleichzeitig verarbeiten können, selektieren wir die Stimuli. Das nennt sich selektive Wahrnehmung.

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