nachfrageorientiert

Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik

Die angebotsorientierte Wirtschaftspolitik geht zurück auf neoklassizistische Wirtschaftstheorien bis zu Adam Smith. Hauptgedanke aller Theoretiker ist der freie Markt. Alle Marktteilnehmer sollen möglichst frei und nach eigenem Ermessen agieren dürfen. Nach Adam Smith ergibt sich schließlich eine Förderung des allgemeinen Wohlstandes, wenn jeder egoistisch nach dem eigenen Glück strebt. Des

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Hebelprodukte

Hebelprodukte haben ein niedriges Beschaffungsrisiko sind aber wichtig für den Unternehmenserfolg, da sie hier einen hohen Beitrag leisten. Bei Hebelprodukten hat der Einkäufer dabei in der Regel die volle Nachfragemacht und sollte diese durch das Drücken von Preisen (natürlich ohne den Lieferanten damit zu ruinieren) ausnutzen. Weitere Strategien umfassen den

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Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

Als nach der Weltwirtschaftskrise in den Jahren 1929 – 1932 abzusehen war, dass die Selbstheilungskräfte des Marktes nicht ausreichten um Massenarbeitslosigkeit zu verhindern, schaffte John Maynard Keynes die Grundlage für staatliche Interventionen in die Wirtschaft. Die Theorie der nachfrageorientierten Politik gründet darauf, dass allein die gesamtwirtschaftliche Nachfrage darüber entscheidet, wie

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