DLZE.de|Blog » 2008 » November
“Wer etwas tun will, der findet einen Weg! Wer etwas nicht tun will, eine Entschuldigung” Sokrates
“Ob du glaubst du kannst es, ob du glaubst du kannst es nicht, du hast recht!” Henry Ford
Wer nicht an sich glaubt, der hat keine Chance seine Träume und Wünsche zu verwirklichen und wer die Schuld für seine Situation immer wieder bei anderen sucht, wird diese Situation nicht ändern können. Der Staat, die Eltern, die Schule, die Freunde, die Familie, der Zeitdruck, das Geld, der Wohnort, die fehlenden Möglichkeiten, die ANDEREN!! Jeder hat doch schon mal versucht die Schuld für das eigene Dilemma bei den anderen zu suchen. Sich selbst dazu zu überwinden, zu schauen, wieviel man selbst dazu beigetragen hat – das ist schwer! Doch um weiter zu kommen gibt es keinen anderen Weg. Natürlich ist der Weg nicht für alle gleich leicht. Einige haben es leichter, weil sie reiche Eltern haben, weil sie keine Kinder haben, weil sie in der Großstadt wohnen – weil sie, weil sie, weil sie…. Was nützt es uns, wenn wir immer wieder darauf rumreiten, dass es den anderen besser geht. Fühlen wir uns dadurch nicht noch schlechter?? Wo bleibt der Ehrgeiz seine Situation so zu verändern, dass wir uns gut damit fühlen. Warum nehmen wir unser Schicksal nicht endlich selbst in die Hand und fangen an unser leben so zu leben wie es sich gut anfühlt.
Um einen Kommilitonen zu zitieren:”Glaube hilft nicht immer, weil jeder seine persönlichen Grenzen hat!” Erzähl das dem einbeinigen Sieger der Paralympics. Erzähl das Anita Roddick, der Gründerin von The Body Shop, die mit einem kleinen Laden und selbstgemachten Produkten OHNE Geld anfing und heute… Wer glaubt, dass er begrenzt ist in seinen Möglichkeiten, hat aufgehört zu träumen. Natürlich ist es um Längen schwerer von heute auf morgen Millionär zu werden. Wer aber bereit ist, etwas Zeit zu opfern, sich umzuorientieren und daran zu GLAUBEN, dass er es schafft, der ist zu allem bereit, dem stehen alle Möglichkeiten offen.
Wo sind die Träumer und Visionäre?? Es reicht, sich anhören zu müssen, wie die Menschen rumjammern. Wir selbst sind verantwortlich für unser Handeln und für unser Glück. Ist es nicht in erster Linie Neid, der aus uns spricht, wenn wir die Gehälterverteilung als ungerecht bezeichnen. Könnten nicht die Menschen in anderen Ländern genauso neidisch auf uns zeigen?? Haben nicht die meisten Menschen, die an die Spitze der Gehälterwelt einen weiten Weg hinter sich gebracht. Gibt es nicht genauso viele korrupte und betrügende AGII-Empfänger wie Manager?
Jeder hat die Chance an die Spitze zu klettern. Für den einen ist der Weg vielleicht steiniger, für manch einen ist es ein gewaltiger Berg. ABER!!! Wer bereit ist immer wieder auf zu stehen, immer weiter zu machen – der wird es auch schaffen. Natürlich kann man Scheitern, wichtig ist es nur einmal mehr weiter zu machen, als man gescheitert ist – so wie alle anderen, die es geschafft und nicht aufgegeben haben.
Yes We Can!! Oder better: YES WE COULD IF WE ONLY WANTED TO!!
Amerika hat gesprochen und zwar deutlich! Barack Obama wird am 20.1.2009 in das Weiße Haus einziehen und eine neue Ära einleuten. Zumindest lässt sich dies erhoffen. Die Tatsache, dass dieser Sieg nicht knapp war und Obama so wichtige Staaten wie Florida und Virginia gewinnen konnte, zeigt, dass er seine Politik auf einem festen Fundament und dem Vertrauen einer großen Mehrheit der Amerikaner aufbauen kann.
Europa reagiert positiv und Kenia (Geburtsort Obama’s Vaters) hat kurzerhand einen Feiertag einberufen. Wir werden sehen, was geschieht, wenn die Euphorie verflogen ist und der Ernst des Alltags mit Irak-Krieg, Afghanistan, Finanzkrise und der vernachlässigten Innenpolitik der USA diese Euphorie ersetzt hat.
Bildquelle: flickr.com
Stehen wir heute kurz davor Geschichte zu schreiben? Election Day in den USA und nach Expertenstimmen wird heute Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Nachfolger von der wohl schlimmsten amerikanischen Enttäuschung und Regent über ein Land, das in einer tiefen Finanzkrise steckt und damit die Welt in ein tiefes Loch reißt.
Kann Barack Obama da überhaupt ein Hoffnungsschimmer sein? Ich denke ja, denn seine Wahl würde zeigen, dass die Amerikaner in den letzten Jahrzehnten eine Entwicklung durchgemacht haben, die sich vielleicht nicht in jedem Winkel des Landes, wohl aber in der Bereitschaft der Amerikaner zeigt, einen Mann mit einer anderen Hautfarbe als ihren Präsidenten zu akzeptieren und zu wählen, ihm sein Vertrauen zu schenken. Es würde zeigen, dass nicht die Hautfarbe eines Menschen sondern seine Politik, seine Orientierung und seine Fähigkeit zu inspirieren entscheidend sind für seine Wahl. Oder:
That he “will not be judged by the color of (his) skin but by the content of (his) character.” (Dr. Martin Luther King)
Natürlich gibt es auch viele Menschen, die ihn wegen seiner Hautfarbe wählen und andere, die ihn deshalb nicht wählen.
Wenn aber die Mehrheit aller US-Bürger des In- und Auslands diese Wahl trifft, dann kann dieses Land sehr stolz auf sich sein. Es zeigt damit, dass Menschen wie Martin Luther King und John F. Kennedy nicht umsonst gestorben sind. Dass die Vergangenheit Geschichte ist und sich ein Blick nach vorne lohnt. Barack Obama steht in meinen Augen für eine Wende, für Hoffnung, für den Sieg der Gerechtigkeit und für eine neue Welt. Ein Vorbild für alle Minderheiten in Amerika, das zeigt, dass man es schaffen kann, egal welche Hautfarbe man hat.
Es wäre ein großer Schritt für die ganze Welt und ein Zeichen dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Lernen wir letztendlich doch, dass uns nicht primär Hautfarbe und Herkunft unterscheiden sondern die Art wie wir Leben und die Ziele, die wir haben? Barack Obama steht damit für ein Amerika und auch für eine Welt, für die es sich zu leben und zu kämpfen lohnt. Denn unerheblich, ob er es schafft alle Probleme zu lösen, ob seinen großen Worten große Taten folgen werden. Er ist Symbol für eine stille jahrzehntelange Revolution in den Köpfen der Menschen.
Hoffen wir, dass wir weder morgen noch in 4 Jahren enttäuscht auf diesen Tag zurückblicken.
OBAMA FOR PRESIDENT
Welches Unternehmen kann es sich heute noch leisten alle Entscheidungen selbst zu treffen? Marktforschung, Werbemittelauswahl, Produktionsstandorte, Kostenplanung und Steuern. All das sind Punkte, die kaum ein Unternehmen allein bewältigt.
Auf der anderen Seite ist die Einstellung fester Mitarbeiter für diese Positionen nur in Großunternehmen rentabel. Da ihre Dienste aber kaum verzichtbar sind, engagieren die meisten Unternehmer Freiberufler oder Dienstleistungsunternehmen mit diesen Aufgaben. Auch Unternehmensberater zählen zu diesen Dienstleistern. Sie sind tätig in den Bereichen Managementberatung, IT-Beratung und -Consulting sowie Personalberatung und werden häufig in Notsituationen oder in Situationen engagiert, in denen große Veränderungen anstehen.

Auch Verhandlungen spielen praktisch in jedem Unternehmen eine bedeutende Rolle und sind daher ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Wer erfolgreich verhandeln will, kann sich die Strategien und Taktiken erfolgreicher Verhandlungsführer in Seminaren zwar selbst aneignen. Ein Berater, der individuelle Tipps gibt und Kritik übt, kann jedoch eingreifen und erkennt die persönlichen Schwachpunkte.
Unternehmensberater haben meist ein Hochschulstudium hinter sich und sind Experten auf ihrem Gebiet. Ingenieure, BWLer aber auch ein Zahnarzt Köln kann deshalb als Berater von Unternehmen fungieren. Eine direkte Ausbildung zum Unternehmensberater erhält man zum Beispiel über das Master-Degree in International Management Consulting.