DLZE.de|Blog » Lerntechniken
Heute 80 Jahre, erzählt der gebürtige Pole Michael Emge, der mit 14 Jahren in das KZ Plaszow deportiert wurde sein Geschichte:
http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/fernsehen/10/10/03_1630_w.php5
Am 9.Oktober 2010 um 16.30 Uhr im WDR
Wir haben für euch eine Linkliste mit Online-Abituraufgaben erstellt. Leider sind nicht alle Aufgaben mit Lösungen. Aber ich bin sicher, ihr könnt damit was anfangen. Wenn ihr weitere gute Quellen kennt, schreibt sie uns per Kommentar oder Email.
http://www.durch-lernen-zum-erfolg.de/Lerntechniken/Abituraufgaben.htm
Immer wenn Prüfungen bevorstehen, erwacht bei den Prüflingen die Angst, den Stoff nicht rechtzeitig im Kopf verankern zu können. Eine bewährte Methode um Lernstoff systematisch zu wiederholen, ist die Fünf-Schritte-Methode.
Wir stellen euch die Methode vor: 5-Schritte-Methode
In einer Talkshow bezieht sich Sarrazin auf einen Zeitungsartikel, indem Studien sich mit den Genen aschkenasischer und sephardischer Juden beschäftigen.
Interessanter Artikel dessen Inhalt durchaus in einer Geschichtsprüfung dran kommen könnte.
Hier ein interessanter Link dazu:
http://www.politik.de/themen/tdt-wo-ist-es-nur–das-juden-gen-7412.html
Heute morgen habe ich einen Podcast zum Thema Lerntechniken gehört und ein paar ziemlich gute Tipps mit genommen. Einen davon konnte ich sogar gleich für eine Klausur anwenden.
Bestimmt habt ihr schon davon gehört, dass man sich Bilder an Informationen heften soll, damit sie im Gedächtnis bleiben. Irgendwie hab ich da nie so recht was mit anfangen können. Heute aber hat es tatsächlich funktioniert. Mein Problem war wie merke ich mir folgenden Zusammenhang: Das Heckscher-Ohlin Modell beruht auf zwischen-staatlichen Unterschieden bezüglich der Faktor-Proportionen. Ziemlich abstrakt. Dann hab ich mir aber folgendes vorgestellt. Zwei Länder, die ich irgendwie (Pfeile) miteinander verbinden. Trotzdem dazwischen Gewitterblitze, weil sie ja unterschiedlich sind. Und in jedem Land zwei Symbole für Arbeit (Hand) und Kapital (Eurozeichen), die aber unterschiedlich groß sind. Ich habe mir den Satz 1 Woche nicht merken können, aber heute in der Klausur war er da!!! Wahrscheinlich ist es tatsächlich so, dass wir uns einerseits mehr mit der Materie beschäftigen, wenn wir sie verbildlichen und sich unser Kopf natürlich viel besser daran erinnern kann.
Das zweite Beispiel, dass mich beeindruckt hat, ist super zum Vokabeln lernen. Als Beispiel das Wort abundance (Überfluss).Ich nehme einen Teil des Wort (bund – BAND, zu dem mir sofort etwas einfällt. Ich sehe also ein Band. Jetzt verbinde ich das Bild von einem Band mit der Bedeutung des Wortes abundance. In meinem Kopf wird das Band jetzt unendlich lang – es gibt mehr als genug davon. Auch hier gilt – jeder findet andere für ihn passenden Beispiele und die bloße Beschäftigung mit dem Wort bringt schon Lernerfolg.
Viele Grüße
Andrea