Wirtschaft

Wirtschaftslexikon

Sowohl im Wirtschaftsunterricht in der Schule als auch im BWL oder VWL Studium treten häufig Begriffe auf, die unbekannt sind. Hier finden Sie eine Sammlung dieser Begriffe.

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Exklusivstudie

Die Exklusivstudie wird im Auftrag eines einzelnen Kunden durchgeführt. Bei einer Telefonumfrage würde beispielsweise nur die Fragen dieses Kunden gestellt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Kunde erhält exklusiv die Daten und kann über Inhalt und Länge der Befragen selbst bestimmen. Ein klarer Nachteil sind die höheren Kosten der

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Freihandel

Freihandel bezeichnet eine uneingeschränkte Marktwirtschaft, die jedem Land und Marktteilnehmer offensteht. Das bedeutet, dass keine Handelsbeschränkungen erlassen werden, die etwa durch hohe Zölle, Festlegen von Höchstkontingenten für bestimmte Waren bestimmter Länder oder Hersteller ebenso wie Einfuhrverbote, Sicherheitsauflagen etc. nicht existieren. Anzeige* Freihandel – Vorteile Die Vorteile des Freihandels liegen auf

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Fremdmarktforschung

Bei der Fremdmarktforschung wird ein Marktforschungsinsitut mit der Durchführung der Studie beauftragt. Dies macht Sinn, da MaFo-Institute über die dafür notwendigen Kapazitäten, das Know-how und die Kontakte verfügen.

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Gesamtkapitalrentabilität

Die Gesamtkapitalrentabilität ist eine Bilanzkennzahl zur Messung der Rentabilität. Sie gibt an, wie rentabel das gesamte Kapital ist bzw. wie Gewinn vor Zinsen und Gesamtkapital im Verhältnis zueinander stehen. Die Formel zur Berechnung lautet: GvZ (Gewinn + Zinsaufwand)/GK Anzeige*

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Gewinn

Der Gewinn ist das, was übrig bleibt, wenn man die Kosten von den Einnahmen abzieht. Steht vor diesem Ergebnis ein Plus, spricht man von einem Gewinn. Bei einem Minus, spricht man von Verlust. Wie aussagekräftig ist der Gewinn-Betrag? Je nachdem, welche Ausgaben auf der Kostenseite tatsächlich einbezogen werden, kann der

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Global Sourcing

Unter Global Sourcing versteht man die Beschaffung von Materialien auf dem Weltmarkt. Zu den Vorteilen von Global Sourcing gehören die Möglichkeit sich mit Gütern zu versorgen, die im Inland knapp geworden sind, auf inländische Lieferanten Druck auszuüben, sich aus der Abhängig zu diesen zu lösen. Des Weiteren können Unterschiede in

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Handelsvolumen

Das Handelsvolumen ist die Summe aller Wertpapier-Transaktionen, die in einem bestimmten Zeitraum getätigt werden. Dies kann sich sowohl auf die Anzahl gehandelter Aktien eines einzelnen Unternehmens beziehen als auch auf die am gesamten Markt, in einer bestimmten Branche etc. gehandelten Papiere. Der Begriff beschränkt sich zudem nicht nur auf Aktien.

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Hebelprodukte

Hebelprodukte haben ein niedriges Beschaffungsrisiko sind aber wichtig für den Unternehmenserfolg, da sie hier einen hohen Beitrag leisten. Bei Hebelprodukten hat der Einkäufer dabei in der Regel die volle Nachfragemacht und sollte diese durch das Drücken von Preisen (natürlich ohne den Lieferanten damit zu ruinieren) ausnutzen. Weitere Strategien umfassen den

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Indifferenzkurven

Indifferenzkurven sind Höhenlinien des Nutzengebirges und zeigen je alle möglichen Mengenkombinationen zweier Güter, die gleichen Nutzen für den Konsumenten stiften. Der Konsument ist bezüglich der möglichen Kombinationen also indifferent. Sie haben einen konvexen Verlauf, was auf das Grundprinzip des abnehmenden Grenznutzens zurückzuführen ist. Die negative Steigung ist gleich der Grenzrate

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