Wirtschaft

Wirtschaftslexikon

Sowohl im Wirtschaftsunterricht in der Schule als auch im BWL oder VWL Studium treten häufig Begriffe auf, die unbekannt sind. Hier finden Sie eine Sammlung dieser Begriffe.

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Eigenmarktforschung

Bei der Eigenmarktforschung wird das Markforschungs-Projekt mit eigenen Mitteln durchgeführt. In der Regel macht das keinen Sinn, weil MaFo-Institute mit den dafür nötigen Kapazitäten ausgestattet sind. Das Unternehmen selbst hat diese nicht und muss einen Mehraufwand an Kosten und Arbeit erbringen. Anzeige* Die Eigenmarktforschung kann aber sinnvoll sein, wenn es

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Einkommenseffekt

Der Einkommenseffekt tritt ein, wenn sich das Einkommen eines Konsumenten ändert oder sich durch Preisänderung seine Budgetgerade ändert. Die Einkommenselastizität gibt an, wie der Einkommenseffekt ausfällt. Sie ist positiv für superiore Güter, negativ für inferiore Güter und gleich Null für einkommensneutrale Güter. Anzeige*

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Einkommensstreben

Einkommensstreben ist das Streben nach der Maximierung der Annuität. Dabei sind sowohl Zeitstruktur als auch Anfangs- und Endkapital vorgegeben. Parameter sind z.B. der Kalkulationszinsfuß und der interne Zinsfuß. Anzeige*

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Emotionen

Emotionen sind angenehme oder unangenehme Erregungsvorgänge, die uns nicht immer bewusst sind. Emotionen beruhen auf einer Aktivierung und einer inneren Interpretation. Über Emotionen sind Menschen leichter zu erreichen. Anzeige*

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Engpassprodukte

Die Endresultatsorientierung gehört zum Qualitätsmanagement. Dabei konzentriert man sich auf Dokumentation und Kontrolle von kurzfristigen und kaum beeinflussbaren Resultaten. Es werden vielfältige Einflussgrößen auf einen eindimensionalen und ökonomischen Maßstab reduziert. Dem gegenüber steht die Prozessorientierung. Anzeige*

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ETF

ETF steht als Abkürzung für Exchange Traded Funds. Es sind in der Regel passiv geführte Indexfonds. Sie brauchen demnach keinen Fonds-Manager, der den Fond verwaltet. Oder besser gesagt, der Fonds-Manager ist ein Computer. Was bedeutet Indexfonds? Ein Indexfonds ist an einen bestimmten Aktienindex gebunden. ETFs bilden normalerweise also einen Aktienindex

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Eurostoxx 50

Der Aktienindex EURO STOXX 50 beinhaltet die 50 wichtigsten börsennotierten Unternehmen der Eurozone. Die INdexfamilie EuroStoxx gibt es seit Februar 1998. Sie wurde von der Deutschen Börse AG, der Schweizer Börse, der Pariser Börse und dem Unternehmen Dow Jones ins Leben gerufen. Der wichtigste Index der Eurostoxx-Familie ist der Dow

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Event-Marketing

Das Event-Marketing ist ein Instrument der Marketingkommunikation. Dabei organisiert das Unternehmen ein Event für Kunden oder weitere Stakeholder. Im Gegensatz zum Sponsoring ist das Unternehmen selbst der Initiator des Events.

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Exklusivstudie

Die Exklusivstudie wird im Auftrag eines einzelnen Kunden durchgeführt. Bei einer Telefonumfrage würde beispielsweise nur die Fragen dieses Kunden gestellt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Kunde erhält exklusiv die Daten und kann über Inhalt und Länge der Befragen selbst bestimmen. Ein klarer Nachteil sind die höheren Kosten der

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