Wirtschaft

Wirtschaftslexikon

Sowohl im Wirtschaftsunterricht in der Schule als auch im BWL oder VWL Studium treten häufig Begriffe auf, die unbekannt sind. Hier finden Sie eine Sammlung dieser Begriffe.

Anzeige*


Nachfragemacht

Nachfragemacht ist wie die Lieferantenmacht insbesondere interessant bei der Erstellung von Beschaffungsstrategien nach Krajic. Unter Nachfragemacht versteht man dabei, die Macht der Nachfrager auf die Lieferanten zum Beispiel den Preis zu bestimmen. Indikatoren für eine große Nachfragermacht sind dabei z.B. das Verhältnis der Einkaufsmenge im Verhältnis zur Gesamtkapazität auf dem

Weiterlesen

Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

Als nach der Weltwirtschaftskrise in den Jahren 1929 – 1932 abzusehen war, dass die Selbstheilungskräfte des Marktes nicht ausreichten um Massenarbeitslosigkeit zu verhindern, schaffte John Maynard Keynes die Grundlage für staatliche Interventionen in die Wirtschaft. Die Theorie der nachfrageorientierten Politik gründet darauf, dass allein die gesamtwirtschaftliche Nachfrage darüber entscheidet, wie

Weiterlesen

Negativer externer Effekt

Negative externe Effekte liegen vor, wenn ungewollte Ergebnisse marktwirtschaftlichen Handelns eintreten. Man spricht auch von Marktversagen. Die Wirkungen entstehen mehr oder weniger unbewusst und können nicht oder nur selten auf einzelne Marktteilnehmer zurückgeführt werden. Sie bedeuten deshalb eine Verschleierung des Marktpreises, weil die Verursacher nicht alle Kosten ihrer Produktion tragen

Weiterlesen

Netzplantechnik

Mit Netzplänen werden zeitliche Abläufe so dargestellt, dass man die einzelnen Planungsschritte übersichtlich erfassen kann. Dabei erkennt man wann welcher Planungsschritt ausgeführt wird und welche Schritte parallel dazu verlaufen. Des Weiteren wird deutlich, welche Schritte zunächst abgeschlossen werden können damit weitere Schritte ausführbar sind. Mit der Netzplantechnik können deshalb Reserven

Weiterlesen

Nutzenfunktion

Eine Nutzenfunktion zeigt den möglichen Nutzen für den Konsum eines Gutes an. Dabei werden Grenznutzen für jeden weiteren Konsum des Gutes berücksichtigt. Je mehr konsumiert wird, desto weniger Nutzen bringt der Konsum (Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen). Aus diesem Grund verläuft die Nutzenkurve zunächst stark steigend und schließlich immer flacher. Es

Weiterlesen

error: Content is protected !!